Film und Gespräch: „Kein Land für Niemand – Abschottung eines Einwanderungslandes“
18. September um 19:00 – 22:00 CEST
„Kein Land für Niemand“ erkundet die Ursachen der migrationspolitischen Verschärfungen der letzten Jahre. Von den europäischen Außengrenzen, wo humanitäre Katastrophe auf staatliche Ignoranz trifft, bis zu den politischen Entscheidungen in Deutschland. Eindringlich zeigt der Film die zunehmend beängstigende Realität aus Sicht von Geflüchteten und analysiert die Dynamiken hinter dem Rechtsruck.
Dabei stellt er die scheinbar unaufhaltsame Radikalisierung der Migrations- und Asyldebatte in Frage.
Ist Migration überhaupt das Problem? Oder offenbart die Abschottungspolitik tiefere gesellschaftliche Ängste?
Denn für eine auch zukünftig offene Gesellschaft brauchen wir Alternativen, die einem Einwanderungsland und der unvermeidbaren Realität von Migration in einer krisenhaften Welt gerecht werden.
Die Veranstaltung ist Teil der Interkulturellen Wochen 2026.
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