Claudia Roth in Regensburg!


Im Juli kam die grüne Bundesvorsitzende Claudia Roth zu einem Besuch nach Regensburg und stellte sich auch den Fragen der MZ.
Hier ist das Interview nachzulesen!

 

Hamburger Volksentscheid kein Grund für bayerische Selbstzufriedenheit


PRESSEMITTEILUNG, 19.07.2010. Das ablehnende Ergebnis des Hamburger Volksentscheids zur Einführung der sechsjährigen Primarschule hat auch in Regensburg zu enttäuschten Reaktionen geführt.
Walter Scheuerl und seine Initiative "Wir wollen lernen" haben nach Meinung der Regensburger Grünen der Bildungspolitik nicht nur in Hamburg geschadet.
Ein bundesweit von vielen Eltern, Lehrern und Bildungspolitikern erhofftes Startsignal für einen Aufbruch in ein gerechteres und effektiveres Schulsystem sei nun ausgeblieben, stellen Margit Kunc und Florian Eckert fest.   Mehr »

 

Neuer Vorstand gewählt!


Margit Kunc und Florian Eckert sind seit 2. Juli 2010 nun die Doppelspitze im Grünen Kreisvorstand Regensburg.
Katharina Bösch und Dr. Ewa Schwierskott-Matheson sind als Beisitzerinnen gewählt worden und Richard Sturm als Schriftführer.
Klaus Sollner ist der Kassier im Vorstand. Er stand nicht zur Wahl an.

Hier sind die Neugewählten zu sehen!

 

Green New Deal: Mi, 16.06.2010, 19.30 Uhr: siehe Termine!

 

Christopher-Street-Day: Grüne zeigen Flagge


Präsenz zeigen im öffentlichen Raum: Das ist die Aufgabe des Christopher-Street-Days, des weltweiten Feiertags der Schwulen und Lesben, der in Regensburg wieder traditionell auf dem Haidplatz gefeiert wurde. Mit Muskelkraft und die grüne Fahne schwenkend nahmen Fraktionsvorsitzender Jürgen Mistol und Mitglieder der Grünen Jugend Regensburg an der Parade durch die Altstadt teil. Bei seiner Rede auf dem Haidplatz wies Jürgen Mistol darauf hin, dass sich in Deutschland in den letzten zwei Jahrzehnten gesellschaftlich wahnsinnig viel getan habe, „auch wenn von völliger Gleichberechtigung noch nicht die Rede sein kann und das Erreichte auch immer wieder verteidigt werden muss". Mit Blick auf die Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika erinnerte er daran, dass es in vielen anderen Gesellschaften lebensgefährlich sei, sich zu seiner sexuellen Orientierung zu bekennen. Die Bundesregierung forderte er deshalb auf, die zunehmende Homophobie in Afrika zu einem Schwerpunkt ihrer Entwicklungszusammenarbeit zu machen.

 

Ekin Deligöz, MdB in Regensburg


Betreuung - Bildung - Integration
Projekte zur Verschmeldung dieser drei Themenkreise standen Ende April 2010 im Zentrum des Besuchs von Ekin Deligöz in Regensburg.
Die Bundestagsabgeordnete besuchte das Kinderpflegenest Kirschblüte, eine Einrichtung zur Betreuung von Kindern unter drei Jahren.
Zweite Station war die Von-der-Tann-Schule mit einer Ganztagsbetreuung, organisiert nach dem Modell der offenen Ganztagsschule, was eine bessere Stellenausstatung und geringere Kosten für die Eltern zur Folge hat.
Drittes Ziel was der Arbeitskreis Auländischer Arbeitnehmer a.a.a., der eine Hausaufgabenbetreuung beherbergt. Ekins Anliegen ist es, durch eine Bildungsoffensive eine verbesserte Integration zu erreichen. Mehr hier!

 

Ökostrom statt Atomenergie!


Am Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl am 26. April 1986 bekräftigt der Kreisverband nochmals den Ausstieg aus der Atomenergie und erteilt den Plänen der schwarz-gelben eine klare Absage zum Wiedereinstieg:

“Der schwarz-gelbe Fahrplan zum Wiedereinstieg steht und wird in den Hinterzimmern mit den Vertretern der Atomindustrie gerade in trockene Tücher gebracht: Merkel, Röttgen und Co. wollen bei allen 17 deutschen Atomkraftwerken die Laufzeiten verlängern, auch für die hochriskanten Altreaktoren und Pannenmeiler Biblis A und B und Neckarwestheim 1, sowie die AKW Krümmel und Brunsbüttel. Trotz der absaufenden Asse will Umweltminister Röttgen den strahlenden Atommüll im vergleichbaren Salzstock Gorleben verbuddeln und plant dafür sogar das für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger zuständige Bundesamt für Strahlenschutz zu entmachten”, sagt Margit Kunc, Vorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Regensburg.

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN werden diesem Ausstieg aus dem Atomausstieg nicht tatenlos zusehen. Die klare Mehrheit der Menschen in diesem Land will den Wiedereinstieg in die Atomkraft nicht. Statt dieser energiepolitischen Rolle rückwärts in die 80er Jahre brauchen wir die Energiewende hin zu den Erneuerbaren Energien. Schon jetzt verstopft überflüssiger Atomstrom zunehmend die Netze für den Ökostrom. Der Kreisvorstand fordert die Bevölkerung auf: Wechselt zu einem ÖKO-Stromanbieter!

 

Armut ist weiblich!


Zum Internationalen Frauentag am 8. März erklärt Margit Kunc, Kreisvorsitzende von Bündnis 90 / Die Grünen:

Armut ist weiblich. Bayern ist hier traurige Spitze: In keinem anderen Bundesland ist die Differenz des durchschnittlichen Rentenbetrags von Männern und Frauen größer als in Bayern“. So betrage die durchschnittliche Rente für Männer 1000 Euro, für Frauen dagegen nur rund 500 Euro im Monat. Nach aktuellen Angaben des Statistischen Bundesamtes würden Frauen in Deutschland im Schnitt außerdem noch immer fast ein Viertel weniger als Männer verdienen, damit sei die Einkommenskluft zwischen den Geschlechtern in Deutschland weiterhin im EU-Durchschnitt am hinteren Ende der Skala zu finden. Eine Ursache dafür sieht Kreisvorsitzende Margit Kunc im rückständigen Steuersystem, das zu Frauenarmut und Abhängigkeiten beitrage. „Frauen sind besonders von Armut betroffen: als Alleinerziehende, als Geringverdienerinnen, als Partnerinnen, die immer noch viel zu oft für die Karriere ihres Partners auf die eigene verzichten und sich um die gemeinsamen Kinder kümmern – und dann mit leeren Händen dastehen, wenn die Partnerschaft in die Brüche geht."
Eine Möglichkeit, hier gegenzusteuern, wäre die überfällige Reform des Ehegattensplittings einzuleiten. Kunc: „Wenn jetzt nicht gegengesteuert wird, rollt eine noch größere Welle an weiblicher Altersarmut auf uns zu. Mit unserem Anspruch an Geschlechtergerechtigkeit ist dies nicht zu vereinbaren!"

Außerdem: Frauenpolitik bei Bündnis 90/Die Grünen

 

Renate Künast in Regensburg


Knapp zwei Stunden hatte sich Renate Künast für einen Besuch bei der Firma Ostwind mit anschließendem Interview zeit genommen. Beim intensiven Gespräch mit der Geschäftsleitung, Giselas Wendling-Lenz und Ulli Lenz - beide Gründungsmitglieder der Grünen - wurde auch die drohende Verlängerung der Laufzeiten für die Atomkraftwerke diskutiert. Die Grüne Bundestagsfraktion vermutet, dass Schwarz-Gelb das geplante Gesetz im Herbst einbringen wird, wenn die Wahlen in Nordrhein-Westfalen vorbei sind. 20 Jahre nach dem Aus der WAA in Wackersdorf sind also wieder kreative und friedliche Proteste angesagt. Atomkraft ist und bleibt eine Hochrisikotechnologie, nach wie vor ist die Endlagerung ungeklärt.
Deshalb hier der persönliche und dringende Aufruf von Renate Künast an uns Regensburger Grüne:
Beteiligt Euch massenhaft an den Aktionen der KettenReation 2010 am 24. April!

Im Anschluß führte die MZ mit Renate Künast ein Gespräch, dass hier nachzulesen ist.

 

 

30 Jahre Grüne in Regensburg


Im vollbesetzten Brücksaal des Regensburger Salzstadels feierte der Kreisverband seinen 30. Geburtstag. Im Mittelpunkt stand die Würdigung langjähriger Mitglieder und von Frauen und Männern der ersten Stunde. Landesvorsitzende Theresa Schopper sprach in ihrer launigen Rede über die Grünen damals und heute.

 

Volksbegehren Nichtraucherschutz war erfolgreich!


Mit 13,9 % wurde bayernweit ein sehr erfreuliches Ergebnis erreicht. Noch bis kurz vor Eintragungsschluss leisteten Landesvorsitzende Theresa Schopper und Kreisvorsitzende Margit Kunc Überzeugungsarbeit in der Altstadt von Regensburg.

 

Volksbegehren zum Nichtraucherschutz


Zum 1. August 2009 hat der Bayerische Landtag den Nichtraucherschutz in Bayern gelockert. Bis 75 qm darf nun in getränkegeprägten Gaststätten, in größeren Gaststätten (über 75 qm) darf in extra deklarierten Nebenräumen geraucht werden und in Diskotheken in Nebenzimmern, wo allerdings nicht getanzt werden darf.
In allen Fällen, wo nun geraucht werden darf, ist eine klare Kennzeichnung notwendig und der Zutritt erst ab 18 Jahren gestattet.
Als Grüne Partei haben wir uns dem Bündnis Volksbegehrern "Für einen echten Nichtraucherschutz" angeschlossen und werden tatkräftig die Trommel dafür rühren, dass vom 19. November bis 2. Dezember die gut 920.000 Unterschriften in den Rathäusern zustande kommen, damit ein Volksbegehren zugelassen wird.
Bitte unterstützt das Volksbegehren und geht zum Eintragen ins Rathaus!
Mehr Infos unter http://www.nichtraucherschutz-bayern.de

Unser Infostand ist am Montag, 30. Nov. 16.00 - 18.00 Uhr am Neupfarrplatz / Höhe Salamander mit Theresa Schopper, Landesvorsitzende

 

10 Gründe für GRÜN und mehr über unseren Direktkandidaten Jürgen Huber


10 Gründe für Grün - so heißt der Flyer, den Sie ab sofort an den Infoständen am Wochenende  in der Altstadt von Regensburg bekommen können. Genaue Zeiten und Ortsangaben finden Sie unter Termine.
Wo Sie Jürgen Huber - unseren Direktkandidaten - antreffen und mit ihm ins Gespräch kommen können, finden Sie ebenfalls unter Termine. Wenn Sie vorab schon mehr über ihn erfahren wollen, lesen Sie hier seine Vita und sein MZ-Interview.

 

Grüne rufen zu Protest gegen den Naziaufmarsch am 3. Oktober auf


„Geht am 3. Oktober mit uns auf die Straße und zeigt den Ewiggestrigen, dass sich die Regensburger Stadtgesellschaft gegen Fremdenfeindlichkeit zu wehren weiß", appelliert Grünen-Direktkandidat Jürgen Huber an die Regensburgerinnen und Regensburger. „Setzen wir ein deutliches Zeichen gegen den Angriff der Rechten auf die Demokratie!" Die Demonstration gegen den Nazi-Aufmarsch am 3.Oktober beginnt um 12 Uhr am St.-Georgen-Platz nahe dem Donaumarkt. Jürgen Huber: „Wir müssen an einer Zivilgesellschaft arbeiten, die den lokalen Nazistrukturen effektiv zu begegnen vermag. Wer zum Aufmarsch gegen einen Moscheebau aufruft, bedient gezielt Vorurteile, die nicht nur am rechten Rand, sondern auch in der Mitte der Gesellschaft anzutreffen sind. Das macht die Sache so gefährlich und fordert unser konsequentes Handeln."

 

Die Sitzweil der Grünen, ein voller Erfolg!


Im gut besuchten Regensburger Traditionswirtshaus Brandbräu in der Ostengasse veranstalteten die Regensburger Grünen auf Einladung des Direktkandidaten Jürgen Huber eine grüne Sitzweil. Dr. Sepp Dürr war aus der Landeshauptstadt nach Regensburg geeilt und hatte 5 Thesen zum schwierigen Heimat-Begriff im Gepäck. "Normalerweise kommt ja die Theorie am Schluß" begann der promovierte Germanist und Bauer Sepp Dürr seinen zwanzigminütigen Vortrag, "aber wir wollen der Verstand nicht ausschalten, wenn wir Heimatgefühle haben" ergänzte Jürgen Huber, beide sind ja kulturpolitische Akteure der bayerischen Grünen.   Mehr »

 

Beeindruckende Anti-Atom-Demo am 5. September in Berlin!


Die Spitzenkandidaten der Grünen, Renate Künast, Jürgen Trittin und fast die ganze Führungsspitze der Partei marschiert mit Nina Hagen und weiteren rund 50.000 Atomkraftgegnern durch Berlin. Auch der Regensburger Direktkandidat Jürgen Huber ist mit dabei. Dem Aufruf des Parteivorstands "Sagt gemeinsam mit uns Schwarz-Gelb: Nein Danke!" folgten viele 10.000de und erteilen damit Schwarz-Gelb eine Absage.   Mehr »

 

Was hat Regensburg mit dem KZ Flossenbürg zu tun?


Der Regensburger Direktkandidat der Grünen zur Bundestagswahl, Jürgen Huber, lud zusammen mit dem Kreisverband der Grünen am 31. Juli 2009 zu einer Informationsfahrt in die KZ-Gedenkstätte Flossenbürg ein.    Mehr »

 

Ein Tag mit Toni Hofreiter



Der Verkehrsexperte der Grünen Bundestagsfraktion Dr. Toni Hofreiter war am 21. Juli zu Gast in Regensburg.
Auf dem Programm stand ein Treffen mit der BI LOS, ein Gespräch mit Josef Stadler in Wörth und zum Abschluss eine Feierabend-Radtour mit dem VCD und ADFC.
Jürgen Huber, unser Bundestagsdirektkandidat begleitete ihn und schildert seine Eindrücke.

 

Sicher ist nur das Risiko


Jürgen Huber fordert konsequenten Atomausstieg
Der grüne Bundestagskandidat Jürgen Huber ist empört: Die Schwedische Atomaufsicht hat das Atomkraftwerk Ringhals, des Vattenfall-Konzerns unter „verschärfte Aufsicht" gestellt. Drei mal darf man raten warum?   Mehr »

 

Ergebnisse der Europawahl


Bei der Europawahl konnten wir in Regensburg Platz zwei vor der der SPD behaupten und mit rund 500 Stimmer mehr unser Rekord-Ergebnis von 2004 nochmals verbessern, auch wenn das prozentuale Ergebnis wegen der höheren Wahlbeteiligung auf 16,2 % zurückging.
Hier sind die Ergebnisse in der Stadt Regensburg einsehbar.

Im Landkreis wurde in Pentling mit 11,5 % und in Sinzing mit 13,0 % die Grünen zweitstärkste Kraft.
Weitere Landkreisergebnisse:
Laaber 10,07 %
Lappersdorf 11,31 %
Donaustauf 10,10 %
Deuerling 10,6 %
Wenzenbach 10,15 %
Im Landkreis erreichten die Grünen im Durchschnitt 8,04 %.

 

Europakandidatin Barbara Lochbihler zu Gast in Regensburg


Europa braucht eine menschenwürdige Flüchtlingspolitik" - Bayerische Grüne Europakandidatin Barbara Lochbihler in Regensburg
Barbara Lochbihler (49) ist neben Gerald Häfner bayerische grüne Kandidatin für das Europaparlament. Auf Platz fünf der Grünen Liste ist ihr ein Mandat so gut wie sicher.

   Mehr »

 

Christine Scheel, MdB in Regensburg


Die finanzpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion, Christine Scheel besuchte am Fr, 24. April 2009 Regensburg und war zu Gast bei der Firma Krones
Im MZ-Gespräch stellte sie grüne Positionen und Ideen zur  Wirtschafts- und Steuerpolitik vor. Dabei kritisierte sie die Abwrackprämie für alte Autos, die sie für volkswirtschaftlich widersinnig halte und dazu noch nicht ökologisch ausgestaltet sei.
Am Abend sprach sie mit den Grünen Mitgliedern auf der Kreisversammlung beim Kneitinger.
Christine Scheel gehörte von 1986 bis 1994 dem bayerischen Landtag an. Seit 1994 ist sie Mitglied des Bundestags.

 

Nichtstun verschärft Lage auf dem Arbeitsmarkt


Grüne kritisieren Blockadepolitik der CSU bei Jobcentern.

PRESSEMITTEILUNG 06.04.2009: "Auch in Regensburg beginnt die Zahl der Arbeitslosen anzusteigen, und die CSU leistet sich den Luxus, die notwendigen Reform der Arbeitsvermittlung auf die lange Bank zu schieben", kritisiert der Bundestagsdirektkandidat Jürgen Huber von den Grünen.   Mehr »

 

Jürgen Huber zum Bundestagskandidaten gewählt!


PRESSEMITTEILUNG, 17.01.2009:
Der Künstler Jürgen Huber wurde auf der Aufstellungsversammlung Ende Januar 09 zum grünen Bundestagskandidaten gewählt. In der Stichwahl hatten 23 der 39 Anwesenden für Jürgen Huber gestimmt. Der Quereinsteiger ist seit 2007 Mitglied bei den Grünen und seit Mai 2008 Stadtrat. Huber ist Mitbegründer und Vorsitzender des Kunstvereins GRAZ. Sein Ziel ist es, das kulturpolitische Profil der Grünen zu stärken. Jürgen Huber geht am 27. September für den Wahlkreis Regensburg in das Rennen um das Dirkektmandat.

 

 

Regensburger Delegierte bei der BDK


Maria Scharfenberg, Jürgen Huber und Florian Eckert waren Delegierte der Regensburger Grünen bei der Bundesdelegiertenkonferenz in Erfurt vom 14. - 16. Nov. Zentrale Themen waren Energiewende, Finanzpolitik und Menschenrechte. Hier sind die Beschlüße nachzulesen.  Die nächste BDK findet vom 8. - 10. Mai 2009 in Berlin statt.

 

TERMINE DES KREISVERBANDS


Atomkraft: Schluss jetzt!

18.09.2010
Mit dem Bus zur Großdemo in Berlin mit Umzingelung des Regierungsviertels.

Kreisversammlung

24.09.2010
Der neue Vorstand stellt seine Vorhaben für die nächsten zwei Jahre zur Diskussion.

Bezirksversammlung

08.10.2010
Die Delegierten aus den Grünen Oberpfälzer Kreisverbänden treffen sich. Der Kreisverband Regensburg ...
 

 

Achtung: Wartungsarbeiten!

Von Freitag, den 3. September ab 16 Uhr bis Sonntag, den 5. finden Wartungsarbeiten statt. Interaktive Elemente wie Gästebuch, Kommentare, Forum, Wiki und Umfragen sind nicht funktionsfähig.

 

 
Atomkraft: Schluss jetzt! - Großdemo und Umzingelung am 18. September in Berlin
 
Freiheit statt Angst! Datenschutzdemo am 11. September in Berlin, Potsdamer Platz, 13:00 Uhr
 
SCHWARZ-GELBEN ATOMPUTSCH VERHINDERN! SCHREIB DEINEM ABGEORDNETEN!
 
Meine Kampagne: GENKARTOFFEL? KOMMT NICHT IN DIE TÜTE!
 

GRUENE.DE News


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